{"id":1216,"date":"2014-11-02T15:19:06","date_gmt":"2014-11-02T13:19:06","guid":{"rendered":"http:\/\/mkwordpress.bertels-online.com\/?page_id=1216"},"modified":"2020-11-28T11:36:18","modified_gmt":"2020-11-28T10:36:18","slug":"allgemeine-informationen","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.maria-koenigin.de\/?page_id=1216","title":{"rendered":"Gr\u00fcndungsgeschichte"},"content":{"rendered":"<h4 style=\"text-align: justify;\">Gr\u00fcndung und Zielsetzung<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Gymnasium Maria K\u00f6nigin wurde gegr\u00fcndet und getragen von den Missionaren von der Heiligen Familie (Abk\u00fcrzung MSF: Missionarii a Sacra Familia). Die Missionare leben in einer Kongregation von Ordensbr\u00fcdern und -priestern, die 1895 gegr\u00fcndet wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es war der franz\u00f6sische Pater Jean Berthier (1840-1908), der als Mitglied der Gemeinschaft der \u201eMissionare Unserer Lieben Frau von La Salette\u201c in Frankreich lebte und sich f\u00fcr die Ausbildung junger mittelloser M\u00e4nner und Sp\u00e4tberufener f\u00fcr die Mission und den Ordenspriesterberuf einsetzte. In Grave bei Nijmegen in den Niederlanden bezog die Gemeinschaft das erste Heim.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Zielsetzung des Ordens war und ist die Teilnahme an der missionarischen Sendung der Kirche, die F\u00f6rderung der apostolischen Berufe und der Dienst an der Evangelisierung, wobei der Familienseelsorge das ganz besondere Anliegen gilt. Die Einrichtung von ordenseigenen Schulen diente dem Priester- und Missionarsnachwuchs.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5689 size-thumbnail\" src=\"http:\/\/www.maria-koenigin.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/signet_hp-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\">Sehr sch\u00f6n deutlich wird das Anliegen des Ordens in seinem Signet, dem Symbol des Sternes (als Hinweis auf die Ankunft des Erl\u00f6sers, auf seine Menschwerdung), des Kreuzes (als Zeichen, in dem sich Erl\u00f6sung vollendet, im Geheimnis des Todes und der Auferstehung Jesu Christi) und des Kreises (als Erinnerung an den Auftrag Christi an die Mission: \u201eGeht hin zu allen V\u00f6lkern\u201c des Weltkreises). So ist der Orden der Missionare von der Heiligen Familie heute in insgesamt 21 L\u00e4ndern der Welt in diesem Auftrag t\u00e4tig.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Die Niederlassung in Altenhundem<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">1919 mietete die Ordensgemeinschaft die Adolfsburg in Oberhundem an und verbrachte den ersten Winter mit 52 Sch\u00fclern und acht Lehrerpatres unter unzumutbaren Bedingungen. Seither sind die Patres in unserer Gegend pr\u00e4sent und nicht mehr wegzudenken. Ein herber R\u00fcckschlag war die Aufl\u00f6sung der Missionsschule im M\u00e4rz 1940 durch die Nationalsozialisten, so dass man erst nach dem Zweiten Weltkrieg mit nur zehn Sch\u00fclern wieder ganz am Anfang stand. Schnell aber erkannte man die Notwendigkeit, Missionsschule und Internat andernorts unterzubringen, da die Geb\u00e4ude bauf\u00e4llig waren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach langer Suche fand man schlie\u00dflich ein 34 Morgen gro\u00dfes Gel\u00e4nde auf dem R\u00fcberg, wo seit 1956 der glockenlose Kirchturm des Klosters und der Schule Maria K\u00f6nigin aufragt (an der Stra\u00dfe von Bilstein nach Altenhundem, sichtbar aus allen T\u00e4lern Lennestadts und der Gemeinde Kirchhundem).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ab 1962 erfolgte die Gr\u00fcndung einer Sonderform der Realschule mit Latein als Fremdsprache und parallel dazu der Abbau der alten Missionsschule. Ein vor\u00fcbergehendes schulisches Intermezzo bildeten von 1958 bis 1971 F\u00f6rderklassen f\u00fcr Sp\u00e4taussiedlerkinder und Jugendliche aus Osteuropa mit zweij\u00e4hrigem F\u00f6rderkurs in Deutsch, um den Anschluss an eine altersgem\u00e4\u00dfe Schul- und Berufsausbildung zu erreichen. Insgesamt 220 Jungen absolvierten diese speziellen Kurse.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Gymnasium Maria K\u00f6nigin<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zun\u00e4chst bis 1972 bestand die Einrichtung als Realschule, aber schon 1967 wurde das Private Alt- und Neusprachliche Gymnasium Maria K\u00f6nigin gegr\u00fcndet, und unter der Leitung von OStR Paul Tigges begann der Unterricht mit zun\u00e4chst nur 26 Sch\u00fclern. Danach entwickelte sich die Schule schrittweise zur heutigen Ausbaugr\u00f6\u00dfe: Koedukation und Zweiz\u00fcgigkeit folgten 1971, 1975 der Schulerweiterungsbau mit Verwaltung und den R\u00e4umen f\u00fcr die Naturwissenschaften und dann &#8211; 1976 &#8211; das erste Abitur. 1981 wurde das Internat aufgel\u00f6st und die neue Turnhalle und die Erweiterungsbauten an den Schulgeb\u00e4uden konnten eingeweiht werden. Einen weiteren Einschnitt bedeutete 1986 die Verabschiedung des Schulleiters OStD Tigges und die Einf\u00fchrung seines Nachfolgers Pater Nies, der 1997 von OStD Schleime abgel\u00f6st wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch das Profil der Schule entwickelte sich fort, z.B. durch den ersten Sch\u00fcleraustausch mit dem franz\u00f6sischen Partnergymnasium in Th\u00f4nes 1989, mit der M\u00f6glichkeit, in Klasse 7 zwischen Latein und Franz\u00f6sisch als zweiter Fremdsprache w\u00e4hlen zu k\u00f6nnen und 1990 mit der Einf\u00fchrung der Dreiz\u00fcgigkeit. So konnte dann 1992 in festlicher und fr\u00f6hlicher Stimmung die Schulgemeinschaft ihr 25-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um als Gymnasium feiern. Im Jahr 2000 wurde die Kooperation mit dem Gymnasium der Stadt Lennestadt in der Sekundarstufe II aufgenommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit dem polnischen Gymnasium Nr. 1 in Otwock (Partnerstadt Lennestadts nahe Warschau), das in der Tr\u00e4gerschaft der polnischen Ordensprovinz der Missionare der Heiligen Familie liegt, wurde im Jahre 2001 unser zweiter Sch\u00fcleraustausch begr\u00fcndet. Dem folgte 2008 der dritte Austausch mit der katholischen St. Joseph\u2019s Secondary School in Ballybunion, Kerry County, Irland, und seit 2009 eine weitere Jugendbegegnung mit der Thomas Foreign Language School in Quingdao (Volksrepublik China) unter Federf\u00fchrung der Akademie Biggesee. Erste Kontakte zum Aufbau eines Sch\u00fcleraustauschs mit einer spanischen Schule auf Teneriffa sind die Folgen der 2012 erfolgten Einf\u00fchrung von Spanisch im Wahlpflichtbereich II der Sekundarstufe und als neueinsetzende Fremdsprache in der Einf\u00fchrungsphase der Oberstufe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2002 sah sich die Ordensgemeinschaft \u2013 insbesondere Im Blick auf die Altersstruktur der deutschen Ordensprovinz \u2013 nicht mehr in der Lage, die vielf\u00e4ltigen Aufgaben und Belastungen der Schultr\u00e4gerschaft zu bew\u00e4ltigen, und so ging diese nach langen Sondierungen auf den neuen Tr\u00e4gerverein \u201eGymnasium Maria K\u00f6nigin e.V.\u201c \u00fcber.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den folgenden Jahren standen aufgrund der gestiegenen Sch\u00fclerzahlen (2004: \u00fcber 750) gro\u00dfe Umbau- und Modernisierungsma\u00dfnahmen im Mittelpunkt. Die Verwaltung wurde in die weitgehend leerstehenden R\u00e4umlichkeiten des ehemaligen Internats im Kloster verlegt, nachdem diese renoviert und der gesamte Schulkomplex auf den neuesten Stand des Brandschutzes gebracht worden war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Innere Ver\u00e4nderungen des Schulbetriebes ergaben sich 2005 mit der Entwicklung des Projekts \u201eJunge Kirche\u201c durch den Arbeitskreis Schulpastoral mit dem Ziel einer modernen Gottesdienstkultur und der Planung einer zukunftstr\u00e4chtigen Nutzung des Klosters und vor allem der Kirche.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unterrichtlich pr\u00e4gten das 2007 erstmalig abgehaltene Zentralabitur, die Verk\u00fcrzung der Gymnasialschulzeit auf 8 Jahre (G8) und die daraus resultierende Einf\u00fchrung des Doppelstundenmodells (Unterrichtseinheiten von 90 Minuten) die Arbeit. Hinzu kam die Weiterentwicklung des Schulprogramms durch die Einrichtung der Hausaufgabenbetreuung im Rahmen der Individuellen F\u00f6rderung und der nachfolgend schrittweise Ausbau durch Sch\u00fclernachhilfe und Lernstudios im Jahre 2010. Bereits 2011 wurde diese Arbeit in einer sehr erfolgreich absolvierten Qualit\u00e4tsanalyse durch eine Pr\u00fcfungskommission des Landes NRW gew\u00fcrdigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2013 stand dann das Doppelabitur im Mittelpunkt der schulischen Arbeit: Insgesamt 169(!) Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler legten die Pr\u00fcfungen ab, wobei die G8er nach acht Jahren dieselben Aufgaben l\u00f6sten wie die G9er.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch wurde in diesen Jahren auch gefeiert: so im Jahre 2008 anl\u00e4sslich des 50-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der Aufnahme des Schulbetriebs auf dem Klosterberg und des 25-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums des Arbeitskreises \u201eServir\u201c 2010 zur Unterst\u00fctzung der Stra\u00dfenkinder in Brasilien. Festgottesdienste und -veranstaltungen sowie entsprechende kunterbunte Aktivit\u00e4ten der gesamten Schulgemeinde boten vielf\u00e4ltige Eindr\u00fccke eines lebendigen Gymnasiums.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2015 hinterlie\u00df zwiesp\u00e4ltige Empfindungen \u2013 erfreuliche, denn \u201eServir\u201c feierte sein 30-j\u00e4hriges Bestehen \u2013 traurige, denn die Patres beendeten ihr Wirken vor Ort. Mit verschiedenen Aktionen, die bei der gesamten Schulgemeinde die Bedeutung dieses Engagements f\u00fcr die Menschen in der sogenannten Dritten Welt erneut ins Bewusstsein heben konnte, zumal ein neues Schulprojekt in Kenia seit 2012 neben dem in Brasilien unsere Hilfe dringend n\u00f6tig hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Traurig war dann der Anlass f\u00fcr verschiedene feierliche Veranstaltungen, mit denen eines bedeutenden Einschnitts in der Geschichte des Klosters und des Gymnasiums Maria K\u00f6nigin gedacht wurde: Am 1. Oktober 2015 verabschiedeten sich die letzten noch verbliebenen Patres von ihrer jahrzehntelangen Wirkungsst\u00e4tte: P. Heinrich B\u00fcdenbender, P. Franz-Josef Holstein, P. Johannes Nies, P. Adolf Reiners, P. Hubert Tillmann und P. Josef Vodde schlossen die Klosterpforte hinter sich ab. Die Zukunft der Klosterr\u00e4ume ist jedoch gesichert, denn mit Beginn des Jahres 2018 wird der Jugendhof Palotti Lennestadt unter diesem neuem Namen nach der \u00dcbersiedlung aus Olpe die R\u00e4umlichkeiten mit jungem Leben f\u00fcllen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Jahre 2017 feiern das Gymnasium Maria K\u00f6nigin sein 50j\u00e4hriges und der Freundeskreis der Ehemaligen sein 25j\u00e4hriges Bestehen mit einem Gro\u00dfen Gala-Abend, einem Ehemaligen-Fu\u00dfballturnier und einer abendlichen Ehemaligen-Fete.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Heute besuchen weit \u00fcber 800 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler das Gymnasium Maria K\u00f6nigin; sie werden von 60 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet. Unsere Sch\u00fclerschaft kommt aus allen Ortschaften der Stadt Lennestadt, aus den Gemeinden Kirchhundem, Finnentrop und dem Hochsauerlandkreis, also einem gro\u00dfen Einzugsgebiet, um das Angebot einer Schule in katholischer Tr\u00e4gerschaft wahrnehmen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Tr\u00e4gerschaft<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum 1. Januar 2002 ging die Tr\u00e4gerschaft auf den Tr\u00e4gerverein \u201eGymnasium Maria K\u00f6nigin e.V.\u201c \u00fcber. N\u00e4here Informationen zum Tr\u00e4gerverein finden Sie unter dem Menupunkt &#8222;Unsere Schule\/Schultr\u00e4ger\/Tr\u00e4gerverein&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den Orden der Missionare von der Heiligen Familie bilden zurzeit weltweit 950 Patres und Br\u00fcder in vielen Teilen der Welt, u.a. in Polen, Indonesien, Brasilien, Madagaskar und Neuguinea. Die Generalleitung hat ihren Sitz in Rom. In Deutschland verbleiben nur noch ca. 70 Mitglieder.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">zusammengestellt von J\u00fcrgen Lambrecht, StD (01\/2017)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quellen:<\/p>\n<ul>\n<li>http:\/\/www.missionare.org\/ (Stand 01\/2017)<\/li>\n<li>Provinzialat der Missionare von der Heiligen Familie (Hg.): Presse-Information: 100 Jahre Missionare von der Heiligen Familie, D\u00fcren 1995<\/li>\n<li>Pater Leo Jahn: Kloster und Gymnasium Maria K\u00f6nigin, in: Jahresbericht der Volksbank Hundem-Lenne eG, Lennestadt 1994, S.18-21<\/li>\n<li>Pater Johannes Nies: 25 Jahre Gymnasium Maria K\u00f6nigin, in: MK-Echo, Jahresschrift der Schule, Lennestadt 1992, S.4-9<\/li>\n<li>Sendbote, Zeitschrift der Missionare von der Heiligen Familie, H. 12\/1998, S. 38<\/li>\n<li>MK-Echo, Jahresschrift des Gymnasiums Maria K\u00f6nigin, diverse Jahrg\u00e4nge<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gr\u00fcndung und Zielsetzung Das Gymnasium Maria K\u00f6nigin wurde gegr\u00fcndet und getragen von den Missionaren von der Heiligen Familie (Abk\u00fcrzung MSF: Missionarii a Sacra Familia). Die Missionare leben in einer Kongregation von Ordensbr\u00fcdern und -priestern, die 1895 gegr\u00fcndet wurde. Es war der franz\u00f6sische Pater Jean Berthier (1840-1908), der als Mitglied der Gemeinschaft der \u201eMissionare Unserer Lieben [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":8,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"_mc_calendar":[],"footnotes":""},"class_list":["post-1216","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.maria-koenigin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1216","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.maria-koenigin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.maria-koenigin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.maria-koenigin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.maria-koenigin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1216"}],"version-history":[{"count":9,"href":"http:\/\/www.maria-koenigin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1216\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9633,"href":"http:\/\/www.maria-koenigin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1216\/revisions\/9633"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.maria-koenigin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/8"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.maria-koenigin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1216"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}