{"id":9863,"date":"2021-03-30T15:59:16","date_gmt":"2021-03-30T13:59:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.maria-koenigin.de\/?p=9863"},"modified":"2021-03-31T07:25:56","modified_gmt":"2021-03-31T05:25:56","slug":"schule-und-fussball-in-zeiten-von-corona","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.maria-koenigin.de\/?p=9863","title":{"rendered":"Schule und Fu\u00dfball in Zeiten von Corona"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-9864 size-large\" src=\"http:\/\/www.maria-koenigin.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Fussball-Lehrer-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"352\" srcset=\"http:\/\/www.maria-koenigin.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Fussball-Lehrer-1024x576.jpg 1024w, http:\/\/www.maria-koenigin.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Fussball-Lehrer-300x169.jpg 300w, http:\/\/www.maria-koenigin.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Fussball-Lehrer-768x432.jpg 768w, http:\/\/www.maria-koenigin.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Fussball-Lehrer-624x351.jpg 624w, http:\/\/www.maria-koenigin.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Fussball-Lehrer.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Michael Meckel von der Westfalenpost Olpe hat einen Artikel dar\u00fcber geschrieben, wie unsere drei Sportlehrer Moritz Th\u00f6ne, Steffen Hebbeker und Nico Rettler, die gleichzeitig erfolgreiche Fu\u00dfballer sind, die Corona-Pause erleben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den Artikel &nbsp;pr\u00e4sentieren wir auch hier:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend sie als Fu\u00dfballer weiter nicht agieren k\u00f6nnen, sind Moritz Th\u00f6ne vom Oberligisten <!--more-->SG Finnentrop\/Bamenohl, Steffen Hebbeker vom Westfalenligisten FC Lennestadt und Nico Rettler, der ab Sommer beim B-Kreisligisten SV Brachthausen\/Wirme spielt, als Lehrer am Gymnasium Maria K\u00f6nigin in Altenhundem wieder im Pr\u00e4senzunterricht am Ball. Wie sie die letzten zw\u00f6lf Monate erlebt haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eAls der erste Lockdown kam, war es zwar erstmal f\u00fcr alle Beteiligten etwas Neues und Unbekanntes, trotzdem waren wir als Schule im Vorfeld gut darauf vorbereitet und konnten mithilfe unserer schulinternen Lernplattform guten Distanzunterricht gew\u00e4hrleisten. In der Zeit von den Sommerferien bis zu den Weihnachtsferien konnten wir ja Pr\u00e4senzunterricht machen, wenn auch die ganze Zeit mit Mundschutz und unter st\u00e4ndigem L\u00fcften\u201c, erz\u00e4hlt Nico Rettler. In den letzten Wochen im zweiten Lockdown habe es wieder Distanzunterricht gegeben. \u201eDas kann nat\u00fcrlich bei Weitem nicht den normalen Schulbetrieb mit Pr\u00e4senzunterricht und auch die sozialen Kontakte der Sch\u00fcler untereinander ersetzen kann\u201c, gibt Nico Rettler zu bedenken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch Sportlehrer Steffen Hebbeker musste seine Arbeit in der Corona-Krise umstellen: \u201eDer Sportunterricht hat sich stark ver\u00e4ndert. Wir sind fast immer drau\u00dfen und das Thema Ausdauer und Fitness konnte in den Vordergrund gestellt werden. Allerdings fehlen uns die dynamischen Sportspiele und andere Sportarten wie z.B. Schwimmen oder Turnen.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gute Erfahrungen gesammelt<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Insgesamt habe der Schulunterricht, vor allem im zweiten Lockdown, aber gut geklappt. Nico Rettler: \u201eIch glaube, dass das Homeschooling im Gro\u00dfen und Ganzen ganz gut funktioniert hat. Im Vergleich zum ersten Lockdown haben wir weitere technische M\u00f6glichkeiten, wie zum Beispiel ein Programm zum Erstellen von Lernvideos und den Austausch mit den Sch\u00fclern \u00fcber Zoom-Audiokonferenzen, genutzt, um den Kindern eine bestm\u00f6gliche Unterst\u00fctzung im Distanzunterricht bieten zu k\u00f6nnen. Wir haben als Lehrer versucht, aufgetretene Probleme jeglicher Art zu l\u00f6sen, was uns meiner Meinung nach auch gelungen ist.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und Moritz Th\u00f6ne berichtet: \u201eBeim ersten Lockdown war es f\u00fcr die Sch\u00fcler, aber nat\u00fcrlich auch f\u00fcr uns Lehrkr\u00e4fte etwas ganz Neues. An Maria K\u00f6nigin haben wir schon vor dem ersten Lockdown viel mit XSchool gearbeitet. Durch die Einf\u00fchrung des Onlineportals, standen wir mit den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern w\u00e4hrend des Homeschoolings im guten Austausch.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit dem 22. Februar ist das Fu\u00dfballer-Trio nun wieder in der Schule aktiv. Seit dem 15. M\u00e4rz sind alle Sch\u00fcler zur\u00fcck im Pr\u00e4senzunterricht. Steffen Hebbeker ist mit dem Re-Start zufrieden: \u201eDer Weg passt. Wie es jetzt l\u00e4uft, ist es okay. Die kalte Zeit ist bald vorbei, das macht die Sache deutlich einfacher, weil wir besser l\u00fcften k\u00f6nnen. Mit FFP2-Maske f\u00fchlen wir uns sicher. Gute Gespr\u00e4che funktionieren auch mit Abstand und frischer Luft, sodass Inhalte vermittelt werden k\u00f6nnen.\u201c Und Nico Rettler f\u00fcgt hinzu: \u201eAls Klassenlehrer einer f\u00fcnften Klasse kann ich nach vielen Telefonaten mit Kindern und Eltern deutlich sagen, dass sich alle Beteiligten sehr auf den Start in der Schule gefreut haben, auch wenn derzeit nur Wechselunterricht stattfindet.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Risiko war nicht zu hoch<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch am Freitag endet zun\u00e4chst erstmal wieder die Arbeit in der Schule. Diesmal ist der Grund jedoch nicht Corona. Die zweiw\u00f6chigen Osterferien stehen an. War das Risiko der Schul\u00f6ffnung f\u00fcr zwei Wochen nicht etwas zu gro\u00df? \u201eNein\u201c, winkt Moritz Th\u00f6ne ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eAuch der Hybridunterricht ist f\u00fcr uns Lehrer eine neue Situation \u2013 die H\u00e4lfte der Klasse bearbeitet die Aufgaben zu Hause und die anderen im Pr\u00e4senzunterricht. In diesen zwei Wochen k\u00f6nnen wir gut ausprobieren, ob es funktioniert und nach den Ferien, wenn es mit Hybridunterricht weitergehen sollte, aus den Erfahrungen der zwei Wochen lernen.\u201c Au\u00dferdem sei es sinnvoll, alle noch einmal vor den Ferien zu sehen. \u201eZumal manche Inhalte nur im Pr\u00e4senzunterricht besprochen und bearbeitet werden k\u00f6nnen. Au\u00dferdem ist jede Woche Pr\u00e4senzunterricht besser als Homeschooling \u2013 besonders f\u00fcr die Sch\u00fcler\/-innen, f\u00fcr die Lehrkr\u00e4fte, aber auch als Entlastung f\u00fcr die Familien\u201c, sagt Moritz Th\u00f6ne.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Keine Qualit\u00e4tsunterschiede<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber eines stellt Steffen Hebbeker klar: \u201eDie Qualit\u00e4t des Abiturs ist gleich hoch. Die Inhalte und Kompetenzen werden vermittelt. Was k\u00fcrzer kommt, sind die Bildungsaspekte: Klassenfahrten, Sportfeste, Projekttage, das t\u00e4gliche Miteinander. Aber das wird im Abitur ja nicht abgefragt. Es ist definitiv kein Abitur zweiter Klasse.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jetzt hoffen Nico Rettler, Steffen Hebbeker und Moritz Th\u00f6ne, dass es auch mit dem Fu\u00dfball bald wieder los geht. Doch nach den j\u00fcngsten Corona-Beschl\u00fcssen ist das wohl nur Wunschdenken. Das sieht auch Moritz Th\u00f6ne so: \u201eBeim Blick auf die aktuellen Inzidenzzahlen ist eine Fortsetzung der Saison v\u00f6llig unrealistisch. Damit diese gewertet werden kann, m\u00fcssen mindestens 50 Prozent der Spiele bis Ende Juni gespielt sein. Aktuell ist ja nicht einmal das Training im eigenen Team m\u00f6glich. Daher sind wir von Meisterschaftsspielen und einer Fortsetzung der Saison noch ziemlich weit entfernt.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Michael Meckel von der Westfalenpost Olpe hat einen Artikel dar\u00fcber geschrieben, wie unsere drei Sportlehrer Moritz Th\u00f6ne, Steffen Hebbeker und Nico Rettler, die gleichzeitig erfolgreiche Fu\u00dfballer sind, die Corona-Pause erleben. 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