„Wer rastet, der rostet …“ – Bio-Schülerwettbewerb

Wer rastet, der rostet …“ Unter diesem Motto haben Ella Bergendahl und Bruno Pohl (aktuell beide Klasse 7a) im Biounterricht der Klasse 6 eine komplette Woche lang getestet, wie sich kleine Kraft- und Koordinationsübungen auf die eigene Fitness auswirken. Neben diesem Trainingsprogramm war bei dem Schülerwettbewerb auch ein Funktionsmodell eines Arms aus Alltagsmaterialien zu bauen. Durch das Modell sollte das Zusammenspiel von Knochen, Muskeln, Gelenken und Sehnen am Arm möglichst gut veranschaulicht werden. Eine ganz schön kniffelige Aufgabe…

Außerdem wurden Versuchsreihen an 10 und mehr Personen verschiedener Altersgruppen durchgeführt, mit denen das Erinnerungsvermögen getestet wurde. Zur Freude auch von Ellas Oma, die den anderen Teilnehmern beim Kurzzeitgedächtnis ganz schön was vormachte. Sie hatte die Nase deutlich vorn bei der Erinnerung an verschiedene Gegenstände, die nur ganz kurz gezeigt wurden und hinterher aufgelistet werden mussten. Ein Ergebnis war bei allen Teilnehmern unabhängig vom Alter ganz klar: schon nach ein paar Durchführungen konnte man dem Gedächtnis immer besser auf die Sprünge helfen. Sudokus, Kreuzworträtsel, Ratesendungen oder auch Vokabellernen – all das trainiert unser Gedächtnis. Beim Sport oder beim Gehirnjogging gilt einfach immer: „Wer rastet, der rostet!“

Mit viel Einsatz und Kreativität haben Ella und Bruno ihre Ergebnisse schriftlich eingereicht. Für ihre erfolgreiche Teilnahme erhielten beide jetzt eine Urkunde vom Schulministerium NRW! Herzlichen Glückwunsch dazu!

Vielleicht hat auch der ein oder andere von euch Lust bekommen, bei dem Schülerwettbewerb in diesem Jahr dabei zu sein. Infos dazu bekommt ihr bei euren Biologie-Lehrerinnen und -Lehrern.

Christiane Schell