Ausstellung „14/18 – Mitten in Europa“ an Maria Königin

Vor 100 Jahren endete der I. Weltkrieg, die „Urkatastrophe“ des 20. (und 21.) Jahrhunderts. In Deutschland brach das Kaiserreich zusammen und die Weimarer Republik entstand.

Anlässlich dieser Ereignisse haben die Fachschaften des Fachbereiches Gesellschaftswissenschaften vereinbart, diesbezügliche Unterrichtseinheiten durchzuführen. Dazu gehört auch die Ausstellung „14/18 – Mitten in Europa“, die wir angemietet haben.

Die Ausstellung ist eine dreiteilige Kofferausstellung und steht in der Unteren Pausenhalle / Geschichts-Ecke.

Zwölf Tafeln informieren über die Vorgeschichte des I. Weltkrieges, den Kriegsverlauf und das Kriegsende im November 1918. Dabei legt die Ausstellung besonderen Wert auf die Nöte des Kriegsalltags an der „Heimatfront“ – Stichwort „Steckrübenwinter“ 1917/18 – und auf die „Industrialisierung“ des Krieges – der I. Weltkrieg war der erste „moderne“ Krieg!

Das mitgelieferte reichhaltige Begleitmaterial, das auch die Folgen des Krieges näher beleuchtet, ermöglicht eine vertiefte Vor-und Nachbereitung.

Manfred Linder

 

 

Manfred Linder